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Kalkdüngung mit mikrofeinem Kalk

Kalkdüngung mit mikrofeinem Kalk

Staubarme Naturkalk-Düngung mit MICROCAL®

Eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Betrieben setzt im Laufe eines Jahres bei der Erhaltungs-, Gesundungs- und Aufkalkung sowie bei der Kopfkalkung von Getreide und Kartoffeln auf unseren MICROCAL® Kohlensaurer Kalk 75 (angefeuchtet).

 

Aufgrund seiner hohen Reaktivität (> 90%) und feinen Kornstruktur zeichnet sich dieses Premiumprodukt durch eine schnelle Umsetzbarkeit aus und ermöglicht durch seinen Feuchtegehalt eine staubreduzierte Ausbringung. MICROCAL® ist mit dem DLG-Qualitätssiegel der Premiumstufe ausgezeichnet und ist in der Betriebsmittelliste des FiBL (Forschungsinstituts für biologischen Landbau) gelistet und für den ökologischen Landbau zugelassen.

 

Verwendete OTTERBEIN-Produkte:

 

Die landwirtschaftlichte Praxis und zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kalkdüngung die effektivste Maßnahme zur Regulierung des pH-Wertes und zur Verbesserung der Nährstoffverfügbarkeit im Boden (u. a. von Stickstoff, Phosphat und Schwefel) ist. Auf diesem Weg liefert Kalk dem Boden die aktive Energie für Mehrertrag.

Je nach Fruchtart empfiehlt die Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG) im Lauf eines Düngejahres verschiedene Zeiträume für die Kalkung:

Günstige Zeiträume für die Kalkdüngung / Quelle: Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG)

 

Die Düngekalk-Hauptgemeinschaft (DHG) unterscheidet bei der Kalkdüngung folgende Kalkungsarten:1

  • Erhaltungskalkung

    Ersetzen der jährlichen Kalkverluste. Erhalt der optimalen pH-Klasse und der optimalen Struktur des Bodens.

 

  • Gesundungskalkung

    Aufkalkung in den empfohlenen pH-Bereich. Aufkalkung von versauerten Böden in den anzustrebenden pH-Bereich (pH-Klasse „C“), der vom Verband deutscher landwirtschaftlicher Untersuchungs- und Forschungsanstalten (VDLUFA) festgelegt ist.

 

  • Stoppelkalkung

    Kalkung auf die Stoppel nach der Ernte im Sommer. Der Kalk wird direkt auf die Stoppel ausgebracht. Anschließend erfolgt in der Regel die Bodenbearbeitung, bei der der Kalk mit dem Boden vermischt wird.

 

  • Vorsaatkalkung

    Kalkung vor der Saat. Einige Pflanzenarten (z. B. Zuckerrüben, Kartoffeln oder Mais, aber auch etliche Gemüsearten) keimen und wachsen besser, wenn der Boden eine gute, optimale Struktur aufweist und sich in der Phase des Auflaufens schneller erwärmt.

 

  • Kopfkalkung

    Kalkung auf den "Kopf" der Pflanzen. Bei mehreren Pflanzenarten hat sich auch eine Kalkdüngung „auf den Kopf“ bewährt, wenn zuvor keine Vorsaatkalkung möglich war oder nach dem Auflaufen der Saat erkennbar wird, dass der pH-Wert des Bodens deutlich unter dem Zielbereich liegt.

 

Praxistips für die Kalkung zur Bodenverbesserung


1Quelle: www.naturkalk.de

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